Brustkrebs

Ein Leitfaden für Betroffene - der alternative Weg

Folgende Themen kommen auf dieser Webseite zur Sprache:

  • Was die "Schulmedizin" zu bieten hat
  • Die Alternative Brustkrebs-Therapie
  • Wie die Brust unversehrt bleiben kann
  • Was man in fortgeschrittenen Stadien tun kann
  • Lösungsvorschläge für diverse Situationen

Auf dem nun folgenden (Brustkrebs-) Teil dieser Homepage möchte ich Sie über zweierlei informieren:

  1. Erstens über die heute übliche Vorgangsweise beim Brustkrebs, und sodann
  2. Über die beste Alternative bei Brustkrebs, die es (nach meiner Meinung und Erfahrung) heute überhaupt gibt.
Die alternative Behandlung von Brustkrebs ist mein Spezialgebiet. Ich habe einige Erfahrung darin, habe eine Kombination von Maßnahmen zusammen gestellt, die als ihr Herzstück die IPT (Insulin Potenzierte Therapie) hat. Sie ist der zweite Teil einer dreiteiligen Abfolge von Behandlungen.

Was den Krebs betrifft, behandle ich meiner Praxis vornehmlich nur mehr Patientinnen mit Brustkrebs; die meisten anderen Krebsarten verweise ich zu anderen Therapeuten, außer sie kommen aus meiner Umgebung in Österreich.

Zu dem obigen Punkt 1 (übliche Vorgangsweise der "Schulmedizin"): Eine Patientin, die sich möglicherweise für eine Alternative entscheidet, sollte als erstes natürlich wissen, WOZU es eine Alternative geben soll. Also wird als erstes die heute übliche Vorgangsweise beschrieben werden; sie ist sehr einheitlich, daher kann sie gut dargestellt werden. Ich bitte Sie jedoch ausdrücklich, darüber an kompetenter Stelle (bei Ihrem Arzt) genauer zu erkundigen, was man mit Ihnen vorhat. Hier kann ich natürlich nur allgemein übliche Dinge anführen.

In meinem Text zu diesem Thema kann möglicherweise Kritik hervor zu hören sein. Dies möge bitte so verstanden werden, dass ich über eine Alternative verfüge, sodass viele Dinge für mich in einem anderen Licht erscheinen, weil es - nach meiner Meinung - bessere Lösungen gibt. Ich bestehe bei meinen Patientinnen darauf, dass sie zuerst die heute vorgesehene Vorgangsweise kennen lernen und genau in Augenschein nehmen und für sich selbst beurteilen. Dies gilt speziell für Patientinnen, die noch gar keine Behandlung bekommen haben: Diese müssen sich unbedingt zuerst über die "schulmedizinische" Vorgangsweise informieren, und sie müssen zuerst die dafür zuständigen Ärzte besuchen. Das Gesetz verlangt es, dass sich eine Patientin ausreichend informiert und - auf der Basis des so gewonnenen eigenen Verstehens - selbständig und bewusst zu jedweder Therapie entscheidet. So soll es sein: Man muss auch die "schulmedizinische" Vorgangsweise genau verstehen, um zu entscheiden, ob es die richtige für eine Patientin ist. Sollte sie diese in gänzlicher Eigeninitiative aber ablehnen, speziell wenn sie sich wiederholt und entschieden die dagegen ausspricht, kann ich es in Betracht ziehen, diese Patientin zu behandeln.

Zu Punkt 2 (Die Alternative): Grundsätzlich ist es möglich, Brustkrebs ohne Operation und all die zahlreichen und aufwendigen Zusatz-Therapien und ohne die gefürchteten Nebenwirkungen erfolgreich zu behandeln! Die Alternative ist sogar sehr einfach. Aber auch das muss eine Patientin gut verstehen: Auch wenn diese Ausführungen etwas länger sind, so sind sie doch sicherlich interessant. Es ist wichtig, dass eine Patientin auch diese Dinge versteht, denn dies gehört zu einer selbständigen Entscheidung dazu!

Es ist zu betonen, dass die Alternative Brustkrebsbehandlung allein aus der Erfahrungsheilkunde entspringt und dass alle meine Ausführungen keine wissenschaftlichen Äußerungen sind - auch wenn sie auf den wissenschaftlichen Untersuchungen (siehe "Studien") beruhen. Die wissenschaftlichen Begründungen sind gefunden worden, um die Mechanismen zu erklären, welche auf langjähriger Erfahrung von Ärzten beruhen.

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